SVENJA BREMER
strategische Beraterin für Gründung und Nachfolge
und Keynote Speakerin.
Ich berate Menschen an Wendepunkten, an denen eine Rolle endet und eine neue beginnt.
Beim Schritt aus der Anstellung in die eigene Selbstständigkeit.
Bei der Übergabe eines Unternehmens, am liebsten mit beiden Seiten an einem Tisch.
Zwei Situationen, in denen Menschen zu mir kommen.
Vielleicht bist du noch angestellt und überlegst. Vielleicht hast du schon gekündigt. Du hast eine Idee oder eine Expertise, und du möchtest ehrlich wissen, ob daraus ein Unternehmen wird, von dem du leben kannst. Darüber sprechen wir.
Du übergibst oder übernimmst ein Unternehmen.
Vielleicht führst du deinen Betrieb seit Jahrzehnten und weißt, dass es Zeit wird.
Vielleicht sollst du übernehmen, in der Familie oder als Mitarbeiterin, und bist dir nicht sicher, ob du das willst. In beiden Fällen geht es um mehr als Zahlen und Verträge. Darüber sprechen wir, am liebsten mit beiden an einem Tisch.
WIE ICH ARBEITE
Zuerst die Zahlen. Zwölf Jahre KfW haben mich gelehrt, wie Finanzierungsentscheidungen fallen und woran gute Vorhaben scheitern, bevor sie starten. Ich prüfe, ob es sich rechnet, bevor wir über alles andere reden.
Dann das, was die Zahlen nicht erklären. Über zehn Jahre Beratung haben mich gelehrt, dass Zahlen selten der Grund sind, wenn eine Gründung scheitert oder eine Übergabe gelingt. Der Grund sind fast immer Menschen, und das, was zwischen ihnen unausgesprochen bleibt.
Ich sage, was ich sehe. Und ich höre vorher lange genug zu, um es in deiner Sprache zu sagen. Das ist gelegentlich unbequem und spart dir eine Menge Zeit.
Ich arbeite mit Menschen, die aus der Anstellung in die Selbstständigkeit (Gründung) gehen, von der ersten Idee bis zur Umsetzung, und mit Übergebern und Übernehmern in kleinen und mittleren Unternehmen, vor allem im Handwerk.
Seit einigen Jahren begleite ich zunehmend Führungskräfte und Fachexpert:innen, die ihre Konzernkarriere beenden und ein eigenes Beratungsgeschäft, eine Kanzlei oder eine Beiratstätigkeit aufbauen. Im Mittelpunkt stehen Positionierung, Sichtbarkeit und ein Geschäftsmodell, das ihrem Anspruch entspricht.
Auf der Bühne erzähle ich, was ich an diesen Wendepunkten sehe. Von echten Fällen, anonymisiert, aber so, wie sie passiert sind, auch die unbequemen Teile. Motivationsfloskeln gibt es bei mir keine, dafür ein bisschen Humor, weil die Themen schwer genug sind.
Von der Idee zum Geschäftsmodell
Darüber, was eine Gründung trägt, wenn die erste Begeisterung verflogen ist.
Warum Nachfolge mehr mit Menschen als mit Verträgen zu tun hat
Der Vertrag ist der leichte Teil. Der schwere sitzt am Küchentisch.
Wenn der Titel nicht mehr trägt
Über den Schritt aus dem Topmanagement in die Selbstständigkeit, und über das, was auf diesem Weg niemand erzählt.
Zuletzt auf der Mainstage der HEROCON, dem Handwerker-Event des Jahres.
Über mich
Ich komme aus der Förderbank. Zwölf Jahre KfW haben mir gezeigt, wie Finanzierungsentscheidungen wirklich fallen und woran gute Vorhaben scheitern, bevor sie überhaupt starten.
Danach habe ich selbst gekündigt und den Weg in die Selbstständigkeit gemacht, den ich heute begleite. Bei der Handwerkskammer habe ich Betriebe durch Gründungen und Übergaben geführt, dort bin ich heute Dozentin. Seit sechs Jahren freiberuflich, über zehn Jahre Beratung.
Ich rede Klartext, aber ich höre vorher zu. Meine Kundinnen und Kunden sagen, ich wüsste, wann es hart sein muss und wann sanfter. Klartext ohne Zuhören ist nur laut.
BOSS UP AND OWN IT.
Der Satz steht auf meinem Arm, seit ich nach zwölf Jahren KfW gekündigt habe. Er heißt: Übernimm die Verantwortung für den Schritt, den du gerade gehst. Wer gründet, tut das. Wer übergibt, tut das. Wer übernimmt oder den Titel abgibt, auch.
Das sagen meine Kunden
Mehr kannst du gerne in meinen Google-Rezensionen lesen.
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