du möchtest
gründen?

 

Du willst dein eigenes Unternehmen aufbauen. Vielleicht aus einer Anstellung heraus, mit einer Idee, die dich nicht loslässt. Vielleicht nach Jahren im Konzern, wo der Titel getragen hat und du jetzt selbst tragen musst. In beiden Fällen prüfe ich mit dir zuerst, ob es sich rechnet, und dann, wie du es führst.

Eine Gründung ist kein Formular.

Du willst gründen.

Vielleicht bist du noch angestellt und trägst die Idee schon eine Weile mit dir herum. Vielleicht hast du gekündigt und der Ernst hat begonnen. Du hast eine Idee oder eine Expertise, aus der ein Unternehmen werden soll, allein oder mit Team, in welcher Branche auch immer. Und du möchtest von jemandem, der es ehrlich meint, wissen, ob du davon leben kannst.

Ich begleite dich von der Orientierung bis in die ersten Monate danach. Wir prüfen zusammen den Markt, das Geschäftsmodell, die Kalkulation und die Finanzierung, und ich sage dir, wenn etwas nicht trägt, mit Argumenten und Zahlen. Wenn es trägt, bauen wir es so, dass du es führen kannst: mit einer klaren Entscheidung, für wen du arbeitest und für wen nicht, und mit einer Vorstellung davon, wer du als Unternehmerin oder Unternehmer sein willst. Fördermittel prüfe ich mit dir, wenn sie zu deinem Vorhaben passen. Sie sind ein Baustein, kein Grund zu gründen.

Du verlässt das Topmanagement.
Vielleicht bist du noch im Amt und weißt, dass es in ein, zwei Jahren vorbei ist. Vielleicht bist du schon draußen. Der Titel hat bisher getragen, die Glaubwürdigkeit, die Anfragen, das Netzwerk. Ab jetzt trägt nur noch das, was du selbst verkörperst, und der nächste Schritt hat noch keinen Namen. Das ist ungewohnt, auch für Menschen, die sonst wenig verunsichert.

Ich arbeite mit dir zuerst an der Position: Für wen bist du die richtige Adresse, ohne den Konzernnamen dahinter? Was davon hing an der Position, was an dir? Daraus entsteht das Geschäftsmodell, Beratung, Beirat, Kanzlei oder etwas Eigenes, mit Zahlen, die stimmen. Und dann bringe ich die Position in Form, weil eine Entscheidung erst trägt, wenn andere sie erkennen.

Ablauf mit Struktur

Bilder Website

Klarheit & Geschäftsmodell

Womit wirst du konkret dein Geld verdienen, und warum sollte jemand genau dafür bezahlen?

Die meisten Gründungen scheitern nicht daran, dass die Idee schlecht war. Sie scheitern daran, dass zu früh entschieden und zu spät gerechnet wurde, oder daran, dass die Person hinter der Idee nie richtig in ihre neue Rolle gekommen ist. Deshalb arbeite ich in drei Schritten, und ich nehme mir für jeden die Zeit, die er braucht.

Am Anfang steht die Frage, was du eigentlich willst und ob deine Idee ein Unternehmen trägt. Das klingt einfach, ist es aber selten. Viele Ideen sind gut und trotzdem kein Geschäft, weil niemand dafür bezahlt, weil der Aufwand den Ertrag frisst oder weil sie zu jemand anderem passen würden, nur nicht zu dir.

Wir schauen deshalb zuerst auf dich: Aus welcher Situation kommst du, was gibst du auf, was willst du gewinnen. Dann auf die Idee: Für wen ist sie da, welches Problem löst sie, warum sollte jemand dafür Geld ausgeben, und was macht die Person, wenn es dich nicht gibt. Daraus wird Schritt für Schritt ein Geschäftsmodell, das du in zwei Minuten erklären kannst und hinter dem du stehst. Und wenn sich in diesem Schritt zeigt, dass die Idee nicht trägt, sage ich dir das, mit Argumenten und Zahlen. Das ist der ehrlichste Dienst, den ich dir zu diesem Zeitpunkt erweisen kann, und oft der Anfang einer besseren Idee.

30

Business & Finanzierung

Wenn das Modell steht, wird gerechnet. Kapitalbedarf, Kalkulation, Umsatzplanung, Liquidität für die ersten Monate, in denen noch nicht viel reinkommt. Ich komme aus der Förderbank und habe zwölf Jahre lang gesehen, wie über Finanzierungen entschieden wird und woran gute Vorhaben scheitern, bevor sie überhaupt starten. Dieses Wissen bekommst du in deinen Plan.

Der Businessplan, den wir zusammen schreiben, ist kein Dokument für die Schublade. Er ist deine Argumentation gegenüber der Bank, dem Förderinstitut, einem Partner oder einfach dir selbst. Er zeigt, dass du weißt, was du tust. Fördermittel prüfe ich mit dir, wenn sie zu deinem Vorhaben passen, mit allen Fristen und Bedingungen. Sie sind ein Baustein, kein Grund zu gründen. Am Ende dieses Schritts weißt du, wie viel du brauchst, woher es kommt und ab wann du davon leben kannst.

32

Umsetzung & Sichtbarkeit

Wir klären die formalen und organisatorischen Schritte für einen sauberen Start:
Gewerbeanmeldung, steuerliche Erfassung und die rechtlichen Rahmenbedingungen, die für dein Vorhaben relevant sind. Du weißt, was zu tun ist, in welcher Reihenfolge und worauf es ankommt. Kein Rätselraten, kein nachträgliches Korrigieren von Fehlern, die sich von Anfang an vermeiden lassen.

Ein tragfähiges Geschäftsmodell braucht Sichtbarkeit. Wir erarbeiten, wie du wahrgenommen werden willst, welche Positionierung zu dir und deinem Angebot passt und wie du Vertrauen bei den richtigen Menschen aufbaust. Wir schauen, welche Kanäle zu deinem Modell passen, wie du sie aufbaust und wie du von Anfang an präsent bist, statt erst sichtbar zu werden, wenn alles andere schon läuft. Du setzt die ersten Maßnahmen strukturiert um und weißt, worauf es in der Anfangsphase wirklich ankommt.

In 12 Wochen steht dein Gründungsfundament. Durchdacht, wirtschaftlich tragfähig, bereit für den Markt. Du gehst nicht mit einem halbfertigen Konzept raus, sondern mit einer soliden Grundlage, auf der du aufbauen kannst.

Vom Topmanagement in die Selbstständigkeit

Ein Teil meiner Kund:innen kommt aus dem Topmanagement oder aus spezialisierten Fachrollen: aus Konzernen, Kanzleien, Beratungen. Sie gründen mit viel Erfahrung und einem klaren Anspruch an ihr Niveau. Bei ihnen setzt meine Beratung an anderer Stelle an als bei einer klassischen Gründung.

Dazu gehört, dass ich dir auch das Unbequeme sage. Im Konzern kamen die Aufgaben zu dir, weil deine Position bekannt war. Als Selbstständige:r wirst du am Anfang nicht gefunden, auch nicht von den Kunden, mit denen du früher gearbeitet hast. Einen Namen im Markt baust du dir neu auf. Das ist machbar. Es braucht eine klare Positionierung und Zeit.

Positionierung. Daran arbeiten wir zuerst. Ich höre dir zu, in einem langen Gespräch, und schreibe mit. Daraus entwickeln wir, wie du wahrgenommen werden willst, welches Angebot aus deiner Erfahrung entsteht und mit welchen Worten du es beschreibst, so, dass man es versteht.

Sichtbarkeit. Danach bauen wir deinen Auftritt auf. LinkedIn-Profil, Website, Texte und Fotos kommen bei mir aus einer Hand, die Fotos mache ich häufig selbst. So passt alles zusammen und zeigt dich so, wie du bist.

Geschäftsmodell. Parallel steht die wirtschaftliche Seite: Tagessätze, Formate, Auslastung. Wir rechnen durch, was dein Modell leisten muss, damit du auf deinem Niveau arbeiten kannst.

Für diese Begleitung plane ich drei bis sechs Monate ein. Schneller wird eine Positionierung nicht belastbar, länger sollte es nicht dauern, weil du in die Umsetzung willst. Die meisten meiner Kund:innen sind noch angestellt, wenn wir beginnen. Deshalb bleibt alles vertraulich, bis du selbst entscheidest, an die Öffentlichkeit zu gehen. Wenn der Zeitpunkt aus meiner Sicht noch nicht passt, sage ich dir das.

Aus dieser Arbeit sind zuletzt eine eigene Kanzlei, eine Boutique-Beratung und mehrere Beratungs- und Beiratstätigkeiten entstanden. Die Namen dahinter behalte ich für mich. Diskretion gilt bei mir auch nach der Zusammenarbeit.

Wenn du über diesen Schritt nachdenkst, lass uns sprechen. Das Gespräch bleibt unter uns.

Warum ich?

Weil ich beide Seiten kenne. Zwölf Jahre in der Förderbank haben mir gezeigt, wie über Gründungen entschieden wird und woran sie scheitern, lange bevor jemand den Betrieb anmeldet. Und der eigene Schritt aus der Anstellung hat mir gezeigt, wie es sich von der anderen Seite anfühlt: die Freiheit, die Unsicherheit, und die Momente, in denen man sich fragt, ob man das wirklich durchzieht.

Weil ich dir sage, was ich sehe. Wenn eine Idee nicht trägt, hörst du es von mir, mit Argumenten und Zahlen. Wenn sie trägt, hörst du auch das, und dann arbeiten wir. Meine Kundinnen und Kunden sagen, ich wüsste, wann es hart sein muss und wann sanfter. Ich glaube, das ist der Grund, warum sie sich bei mir gut aufgehoben fühlen: Sie wissen, dass ich es ernst meine.

Weil du am Ende etwas in der Hand hast. Ein Geschäftsmodell, das rechnet. Einen Finanzplan, der einer Bank standhält. Eine Position, mit der du draußen erkennbar bist. Und eine Vorstellung davon, wer du als Unternehmerin oder Unternehmer sein willst. Keine Selbstfindung ohne Ergebnis, sondern Entscheidungen, die du getroffen hast, weil du sie verstanden hast.

Melde dich gerne bei mir

Kontakt